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<pre>Mit den Bayern reist nun ein Gegner an, der seine letzten vier Partien in der Bundesliga mit insgesamt 14:3 Toren gewonnen hat. Mit 56 Treffern sind die Münchner die Tormaschine im Oberhaus. Nur einmal hatten sie selbst nach 18 Spieltagen mehr (57 Tore in der Saison 2021/22). Gegen den kommenden Gegner hat der FCB keines der letzten 17 Duelle in der Bundesliga verloren (13S, 4U).  <p> Vom Thema Abstiegskampf will Schmidt nichts wissen. „Es wird einen harten Kampf bis zum Ende geben, aber das gilt für die halbe Liga. Wenn wir so arbeiten wie in 14 von 15 Spielen, werden wir mit diesem Kampf nichts zu tun haben.“  <p>  Zwar gibt es auch im Falle des Rekordmeisters im Vergleich zum Vorjahr nicht viel Positives zu berichten; reagierte die Mannschaft auf die Pleite in Dortmund zunächst noch mit einem wackeligen Sieg gegen die Werkself, hatte aber zumindest das jüngste Gastspiel in Mainz durchaus Hand und Fuß. <p> Nach der 1:3-Heimniederlage gegen den FC Bayern lieferte Leverkusen in Sinsheim eine ganz besonders überzeugende Leistung ab. Allen voran dank eines groß aufspielenden Leon Bailey, des Doppeltorschützen Lucas Alario und einer insgesamt starken Mannschaftsleistung setzte sich die Werkself mit 4:1 durch. <p>  Nichtsdestotrotz: Uli Hoeneß hat großen Respekt vor dem Überraschungszweiten. „Leipzig ist ein sportlich ernst zu nehmender Rivale, um den ich froh bin und der sich über Jahre dort oben halten wird“, sagte Bayerns neuer, alter Boss der Sportbild.  </pre>


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<pre>Nach der starken Vorbereitung mit sieben Siegen in sieben Spielen und ansprechenden Leistungen im DFB-Pokal sowie zum Bundesliga-Auftakt gegen Leverkusen hatten viele mehr als nur einen Gladbacher Sieg in Bochum erwartet. Das ist aber der Fall. Am vergangenen Wochenende ging auch das Match in Frankfurt mit 0:2 verloren. Mit einer 1-0-3-Bilanz und 5:8 Toren stehen die Fohlen nur auf Rang 14.  <p> Bei der Rückkehr zu alter Stärke dürfte mittelfristig insbesondere der endlich genesene Marco Reus behilflich sein, der jüngst bereits mit seinem goldenen Treffer im Borussia-Park seine nach wie vor vorhandenen Vollstrecker-Qualitäten unterstrich.  <p>  Aber in den letzten drei Partien blieben die Dortmunder gleich zwei Mal ohne Torerfolg — bei der 0:6-Klatsche gegen die Bayern sowie bei der 0:2-Derby-Pleite gegen Schalke 04. <p> Damit stellte der BVB sogar einen historischen Bundesliga-Rekord ein. Denn zuvor war dies in der Bundesliga-Historie nur dem FC Bayern, Stuttgart, Gladbach und Frankfurt gelungen. <p>  In Augsburg hängen die Trauben für die Adlerträger erfahrungsgemäß besonders hoch. Sieht man sich die aktuelle Formkurve an, dann wartet auf die Fans in Augsburg eine besonders spannende Partie. Beide Kontrahenten haben sich zuletzt Selbstvertrauen geholt und sind mit einem Erfolgserlebnis in die zweite Saisonhälfte gestartet.  </pre> 


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<pre> Vor allem der BVB weiß zu berichten, zu welchen Leistungen die im Vollbesitz ihrer Kräfte befindlichen Sachsen in der Lage sind; gegen endlich einmal halbwegs ausgeruhte Bullen hatten die Westfalen die erst Heim-Niederlage seit über zwei Jahren auf dem nationalen Parkett kassiert.  <p> Hat der BVB (im Bild Waldemar Anton) das Aus in der Champions League bereits abgeschüttelt? (Â© dpa picture alliance / Alamy Stock Photo)  <p>  Seine Unzufriedenheit zeigte Dortmunds Übungsleiter bereits während des Spiels, als er in der 58. Minute einen Dreifach-Wechsel durchführte — ein Akt vereinshistorischen Ausmaßes: Noch nie hat ein BVB-Trainer in der Bundesliga-Geschichte drei Spieler auf einmal ausgewechselt. <p>  Das wiedererwachte Selbstvertrauen der Borussen tut zu guter Letzt sein Übriges dafür, dass nun auch im ersten Sonntagsspiel wieder mit dem einen oder anderen Treffer des BVB zu rechnen ist — dabei sollten vermutlich schon vergleichsweise zwei bescheidene Abschlüsse genügen, um gegen die auf dem Transfermarkt derzeit noch händeringend nach einem neuen Stürmer fahndende Hertha auf der sicheren Seite zu sein. <p>  Von dieser Beobachtung wird Wolfsburg aber nur dann im maximalen Ausmaß profitieren können, wenn das Team am Ende der englischen Woche noch immer Lust auf unermüdliches Steineklopfen hat: Schließlich kommt auch der Vizemeister nicht umhin, sich den widerspenstigen Gastgeber mühsam zurechtzulegen.  </pre>


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<pre> Dementsprechend tief stapelt der 96-Trainer, wenn er auf die mittelfristigen Ziele bis zur Winterpause angesprochen wird. Diesbezüglich wäre er nämlich schon froh, wenn sich seinen Mannschaft auch dann noch um den ominösen Strich herum aufhalten würde.  <p> Auf der einen Seite erzielt die Köllner-Elf zu wenig Tore, auf der anderen ist die Defensive löchrig wie der sprichwörtliche Schweizer Käse.   <p> Zu feiern hatte der VfL in Dortmund in den letzten acht Saisonen dagegen recht wenig. Nur einen Sieg gab es in diesem Zeitraum — im Dezember 2012 mit 3:Von den anderen sieben Partien endeten vier unentschieden und drei mit einem BVB-Sieg. <p>  Kein Wunder also, dass die Wettanbieter mehr als eindeutig von einer klaren Angelegenheit zugunsten des BVB ausgehen.  <p> Im Grunde spricht nämlich nichts für einen Punktgewinn der Fuggerstädter, geschweige denn für einen vollen Erfolg. Es müsste schon mit dem Teufel zugehen, dass Bayern die englische Woche mit einem Punktverlust startet.  </pre>


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<pre> Doch anstatt den Sack zuzumachen, kassierte die Tuchel-Elf im bereits neunten Pflichtspiel in Serie (!) ein Gegentor. Daraufhin spulten beide Mannschaften bis zum Schlusspfiff nur noch das Pflichtprogramm ab.  <p> Nach vier Zu-Null-Siegen am Stück zeigte die Formkurve Freiburgs zuletzt deutlich nach unten. Zwar folgten auf diese vier Dreier drei Remis, sodass der Sport-Club insgesamt sieben Partien am Stück ungeschlagen blieb, in denen er sechsmal zu Null spielte. Allerdings wurde mit der Pleite gegen Union Berlin am vergangenen Wochenende nunmehr auch keines der letzten vier Spiele gewonnen (3U, 1N).  <p>  Leverkusen hat mit dem Sieg gegen Stuttgart auf die Siegerstraße zurückgefunden und einen Befreiungsschlag landen können. <p>  Gleichzeitig wartet der Club jedoch seit drei Duellen auf einen vollen Erfolg. Das letzte direkte Aufeinandertreffen auf Bundesliga-Ebene datiert übrigens aus dem Jahr 2014.  <p> Deutlich glimpflicher kam dagegen die Eintracht in ihrem jüngsten Heimspiel gegen die TSG Hoffenheim davon; die zunächst argwöhnisch beäugten Kniebeschwerden von Jovic stellten sich nach eingehenden Prüfungen als eine harmlose Prellung heraus.  </pre>


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